German Longitudinal Election Study 2009 – 2017
Juni 21, 2009 at 9:01 pm | In Aus der Politikwissenschaft | Keine KommentareSchlagworte: deutschland, wahlanalyse, wahlen, wahlforschung
Dieser Tage startete das bisher ambitionierteste Wahlforschungsprojekt in Deutschland. Initiiert von der 2007 gegründeten Deutschen Gesellschaft für Wahlforschung soll die German Longitudinal Election Study die drei Bundestagswahlen von 2009 bis 2017 aus einem Guss beobachten und analysieren.
Wer wählt was? – Interaktive Grafik
Mai 28, 2009 at 7:33 am | In Aus der Politikwissenschaft | Keine KommentareSchlagworte: bundestagswahl, wahlen, wahlverhalten
Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet eine interaktive Grafik mit interaktiven Ergebnissen zum Wahlverhalten. Eine schöne Sache zum spielerischen Erkunden von Zusammenhängen! [via Journalismus & Recherche]
“Reflections on Taiwanese Politics after the 2008 Presidential Elections”
Mai 6, 2009 at 9:31 am | In Aus der Universität, Veranstaltungen | Keine KommentareSchlagworte: politisches system, taiwan, wahlen
Vortrag “Reflections on Taiwanese Politics after the 2008 Presidential Elections” von Prof. Chih-Yu Shih vom Department of Political Science der National Taiwan Univ., heute um 17.15 h im Asien-Orient-Institut, Abt. Sinologie, Wilhelmstr. 133, Raum 30 (1. OG).
Bilder von der Podiumsdiskussion zu den Europaparlamentswahlen
Februar 24, 2009 at 1:35 pm | In Aus dem Institut, Aus der Universität, Veranstaltungen | Keine KommentareSchlagworte: Abels, europaparlament, europaparlamentswahlen, große hüttmann, osteuropatage, wahlen
Einige Bilder von der Podiumsdiskussion über die Europaparlamentswahlen im Rahmen der Osteuropatage sind bei den Mitteilungen auf der Institshomepage zu finden.
Die Presse und die Interpretation von Ergebnissen von Wahlumfragen
November 2, 2008 at 10:41 am | In Aus dem WWW | Keine KommentareSchlagworte: interpretation, medien, presse, trend, usa, wahlen, wahltrend, wahlumfrage
Zoon Politicon bringt einen Beitrag zur bevorstehenden Wahl zur Präsidentschaft der USA und hebt auf die Tendenz der Medien ab, kurz vorher noch einmal unter Verwendung der Ergebnisse beliebiger Umfragen und deren Interpretation als einer “Trendwende” zu dramatisieren.
Besser als das ist es auf jeden Fall, sich nur an die Serien der bewährten Institute zu halten, oder aber einzig die rollenden Mittel aller, nicht ausgewählter Umfragen zu verwenden.
Von den letzteren werden dann zwei Dienste genannt.
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