Arbeitsbeziehungen und Sozialer Dialog im alten und neuen Europa
Oktober 16, 2009 at 9:16 pm | In Aus der Bibliothek | Keine KommentareSchlagworte: arbeitsbeziehung, buch, europa, neuerwerbung

Arbeitsbeziehungen und Sozialer Dialog im alten und neuen Europa : Unterschiede – Gemeinsamkeiten – Kooperationen / Herausgegeben von Prof. Dr. Josef Schmid, Dr. Harald Kohler. – Baden-Baden : Nomos Verl.ges., 2008, 331 S., Broschiert, 22,- €
ISBN 978-3-8329-4020-1 In der Bibliothek unter der Signatur K III gh 172
Die Arbeitsbeziehungen bzw. Industrielle Beziehungen, die der Regulierung des Verhältnisses zwischen Unternehmen und Arbeitnehmer sowie indirekt zwischen der Gesellschaft als Ganzem und ihren Bürgern dienen, veränderten sich in Europa während der letzten Jahre stark. Aufgrund ihrer hohen Bedeutung haben nationale Regierungen und die EU durch Gesetze und Bestimmungen, z.B. die Einführung von Mindestlöhnen, wichtige Rahmenbedingungen für die Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen geschaffen. Indes existieren in der EU unterschiedliche Traditionen in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie dem Staat. Im Rahmen des Bandes werden die Arbeitsbeziehungen der Länder Deutschland, Frankreich, Italien, Slowakei, Tschechien und Kroatien näher betrachtet und neuere Entwicklungen aufgezeigt. Die ausgewählten Länder sind repräsentativ für die alten Mitgliedstaaten mit deren Traditionen bei den Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen und den neuen Mitgliedstaaten und Beitrittskandidaten aus Mittel- und Südosteuropa, deren Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sich nach wie vor in einer Phase des Wandels und der Neubildung befinden.
Wirtschaftsförderung
Oktober 12, 2009 at 12:09 am | In Aus dem Institut, Neuerwerbungen | Keine KommentareSchlagworte: cluster, neuerwerbung, schmid, wirtschaftsförderung

Strategische Wirtschaftsförderung und die Gestaltung von High-Tech Clustern : Beiträge zu den Chancen und Restriktionen von Clusterpolitik / Herausgegeben von Prof. Dr. Josef Schmid, Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Rasmus C. Beck. – Baden-Baden : Nomos Verl.ges., 2009. – 198 S., Broschiert, 34,- € ISBN 978-3-8329-4193-2 . In der Bibliothek unter der Signatur G XVI k 323 vorhanden.
In Zeiten der intensiven Vernetzung der globalen Ökonomien besinnen sich Städte und Regionen immer öfter auf ihre Stärken und versuchen, durch eine Bildung von Clustern die Förderung von High-Tech-Kompetenzfeldern anzuregen und dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Trotz zahlreicher Erfolgsstorys bleiben aber viele Fragen zu den Instrumenten und Handlungskorridoren für eine effektive Regionalisierung und Clusterbildung durch politische Akteure offen:
* Was sind überhaupt Cluster? Wodurch lassen sie sich von anderen Phänomenen und Problemlösungsstrategien abgrenzen?
* Welche Rolle spielen der Staat und die Politik dabei? Oder verläuft die Entwicklung nach ökonomisch-technologischen Sachzwängen?
* Wie lässt sich der Weg vom Konzept zur Praxis umsetzen? Welche analytischen Konzepte und Diskussionen existieren in den verschiedenen Fachdisziplinen? Welche Instrumente und erfolgreichen Beispiele gibt es in Deutschland?
In 11 Beiträgen von Wissenschaftlern und Praktikern wird versucht, in diesem unter anderen von Professor Josef Schmid herausgegebenen Sammelwerk auf diese Fragen Lösungen zu finden. Dabei werden die Antworten nicht nur auf der lokal-regionalen, sondern auch auf der Landes- und Bundesebene gesucht.
Neuerwerbung: The Killing of the Fittest (C a 337)
Juli 3, 2009 at 5:23 pm | In Aus dem Institut, Aus der Universität, Neuerwerbungen | Keine KommentareSchlagworte: aids, monographie, neuerwerbung
Benz, Sophia: The Killing of the Fittest : A Quantitative Analysis of HIV/AIDS and Conflict. – Saarbrücken, 2008.
Veröffentlichung der wissenschaftlichen Mitarbeiterin von Prof. Hasenclever, Überarbeitung ihrer Magisterarbeit aus Konstanz, die vom dortigen Volltextserver heruntergeladen werden kann. (Sie kommen zuerst auf eine Übersichtsseite mit Abstract)
Auszug aus dem Abstract:
Increasingly it is argued that HIV/AIDS might threaten the internal and external security of severely affected societies due to its devastating impact on social, political, and economic variables. Although various studies have explored this issue, the question whether and how far HIV/AIDS may affect political stability, lead to state failure, or even to the outbreak of conflict requires empirical examination in the coming years as the epidemic unfolds and the necessary AIDS-death data become available. However, what can be empirically analyzed at this point is the reverse-causal effect or the question whether conflict experience impacts on HIV-prevalence rates. This book introduced decisive mechanisms linking the often complex and indirect relationship between conflict experience and HIV/AIDS. The final theoretical model draws on a social epidemiological approach enlarged by a micro-foundation as well as a conflict dimension. In addition, main results of a corresponding quantitative analysis based on a nearly complete sample of 197 countries are presented before some policy conclusions are drawn.
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