Datenreport 2008 erschienen

November 19, 2008 at 11:44 pm | In Aus dem WWW | Keine Kommentare
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bildungsklick.de weist auf den neu erschienenen Datenreport 2008 hin, welcher von mehreren Kooperationspartnern publiziert wird. Beteiligt sind das Statistische Bundesamt (”destatis”), das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und die Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS) sowie die Bundeszentrale für politische Bildung. Der “Datenreport” hat eine weit zurückreichende Geschichte, in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erschien er zuerst als “Soziologischer Almanach” von Wolfgang Glatzer und Co., erschien seit 1983 periodisch alle zwei Jahre und wurde in “Datenreport” umbenannt. Das Konzept, welches dahintersteht ist bewundernswert und einzigartig: Kernthemen der Gesellschaft und des sozialen Wandels werden als graphische Darstellung oder tabellarisch dargestellt und dann in einem Begleittext interpretiert. Statistiken gibt es viele, Visualisierungen in Form von graphischen Darstellungen werden öfter angeboten, eine solide Interpretation aber der statistischen Zahlen und dargestellten Sachverhalte ist nur selten zu finden! Daher hier eine strenge Empfehlung an alle, die mit gesellschaftlichen Daten(interpretationen) zu tun haben, diesen Fundus der Erkenntnis nicht zu vergessen! – Der Datenreport 2008 kann an mehreren Stellen kostenlos heruntergeladen werden (z.B. hier bei der GESIS), ist aber auch für ein geringes Entgelt bei der Bundeszentrale für politische Bildung als Buch zu bestellen.

Die Presse und die Interpretation von Ergebnissen von Wahlumfragen

November 2, 2008 at 10:41 am | In Aus dem WWW | Keine Kommentare
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Zoon Politicon bringt einen Beitrag zur bevorstehenden Wahl zur Präsidentschaft der USA und hebt auf die Tendenz der Medien ab, kurz vorher noch einmal unter Verwendung der Ergebnisse beliebiger Umfragen und deren Interpretation als einer “Trendwende” zu dramatisieren.

Besser als das ist es auf jeden Fall, sich nur an die Serien der bewährten Institute zu halten, oder aber einzig die rollenden Mittel aller, nicht ausgewählter Umfragen zu verwenden.

Von den letzteren werden dann zwei Dienste genannt.

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